Das Gebäudeteil war im Februar 1945 nach einem Bombenangriff zusammengestürzt und zählt zu den letzten großen Kriegsruinen Berlins, teilte das Museum gestern mit. Die Arbeiten am ersten Bauabschnitt beginnen nach einem Festakt am 14. November.
Am Wiederaufbau des verlorenen Flügels in Deutschlands größtem Naturkundemuseum wurde mehr als zehn Jahre lang geplant. Mit minimalen Eingriffen soll die Substanz des Baudenkmals erhalten bleiben. Das Museum für Naturkunde liegt unweit des Regierungsviertels und der Charité. 1875 bis 1889 entstand es als vierflügeliger Bau. (dpa/pb)