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| 17:40 Uhr

Nachgefragt
Wie steht’s um Ihre Perspektiven, Brenner?

Humorvolles bot Michael Trischan gleich in zwei Vorstellungen in der Cottbuser Theaternative C.
Humorvolles bot Michael Trischan gleich in zwei Vorstellungen in der Cottbuser Theaternative C. FOTO: Marko Ziesemer
Cottbus . In der Pause war Zeit für eine kleine Plauderei mit Michael Trischan. Von Ida Kretzschmar

Warum kommen Sie gerade an einem Sonntag nach Cottbus?

Trischan Weil da die Sachsenklinik geschlossen hat. Wir drehen von Montag bis Freitag. An den Wochenenden bin ich mit meinen heiteren musikalisch-literarischen Programmen unterwegs.

Was wird gerade bei „In aller Freundschaft“ gedreht?

Trischan Bei gefühlten 55 Grad im Studio die Weihnachtsfolgen. Und raten Sie mal, wer der Weihnachtsmann ist?

Brenner gehört eben zu den Sympathieträgern.

Trischan Das hat sich so entwickelt. Anfangs war die Rolle ganz klein, erst mal für vier Wochen gedacht. Daraus sind nun elf Jahre geworden.

Hatten Sie schon ein Perspektivgespräch?

Trischan Nun, ich werde niemals Chefarzt dieser Klinik. Die Rollen sind verteilt. Deshalb verstehen wir uns ja auch alle so gut. Es gibt 17 Hauptrollen, und die von Brenner ist mir auf den Leib geschneidert.

Lieben Sie das Essen und Joggen auch so sehr wie dieser?

Trischan Ich esse ganz normal, schleckere natürlich auch ganz gern. Aber immerhin habe ich schon zehn Kilo abgenommen. Obwohl ich das Joggen wie die Pest meide.

Werden Sie wieder in die Lausitz kommen?

Trischan Ich muss. Denn die Karten waren binnen weniger Minuten ausverkauft. Deshalb haben wir gleich mit der Theaternative C vereinbart, dass ich am 8. Dezember wiederkomme. Da gibt es dann noch einmal das Programm: „Heiter und so weiter“ und am Abend mein Weihnachtsprogramm.

Mit Michael Trischan
plauderte: Ida Kretzschmar