Marcel Kolvenbach und Pagonis Pagonakis erhielten den mit 1500 Euro dotierten ersten Preis für ihren Film „Tod in der Zelle - Warum starb Oury Jalloh?“ . Der weltweit einzige Filmwettbewerb, der sich ausschließlich den Menschenrechten widme, solle das Bewusstsein in der Öffentlichkeit schärfen und Filmemacher ermutigen, sich mit dem Thema zu befassen, so die Organisatoren. In der Kategorie Amateurfilm gewann die Produktion „Akhona“ von Michael Spengler. Er thematisiert darin das Schicksal eines mit Aids infizierten Waisenkinds in Südafrika. (dpa/nm)