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Max-Grünebaum-Preise 2016 an Forscher und Künstler

Cottbus. Bereits zum 20. Mal werden am Sonntag, 11 Uhr, im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus die Max-Grünebaum-Preise an Nachwuchskünstler des Staatstheaters Cottbus und junge Wissenschaftler der BTU Cottbus–Senftenberg vergeben. pm/ik

Zu dieser Feier ist bei freiem Eintritt jedermann herzlich eingeladen.

Dirigent Evan Christ und das Philharmonische Orchester gestalten den Rahmen musikalisch effektvoll mit Händels Feuerwerksmusik. Die Schauspieler Ariadne Pabst und Johannes Kienast, Preisträger von 2015, bieten Kostproben ihres Könnens. Johannes Kienast interpretiert "Sein oder Nichtsein" aus Shakespeares "Hamlet", den wohl bekanntesten Schauspielmonolog aller Zeiten und Länder. Gemeinsam mit Ariadne Pabst gestaltet er Kurt Tucholskys "Nachtgespräch": Ein junges Paar diskutiert über "was wäre wenn" und lässt dabei das Hier und Jetzt verstreichen…

Die in England lebenden Erben des Cottbuser Ehrenbürgers und Theaterförderers Max Grünebaum stifteten den Preis 1997 mit dem Ziel, die guten Beziehungen zwischen Cottbus und England weiter zu vertiefen und Zeichen für Verständigung und Versöhnung zu setzen. Zunächst für Nachwuchskünstler des Theaters gedacht, werden seit dem Jahr 2000 auch junge Wissenschaftler der BTU ausgezeichnet.