Schon kurz nach Veranstaltungsbeginn setzten Schauer ein, die den Abend über anhielten.

Wegen der widrigen Witterungsverhältnisse wurde das Höhenfeuerwerk um eine Stunde vorgezogen. In diesem Jahr wirkten nach Veranstalterangaben knapp 300 Aktive bei Schauspiel, Tanz, Lesungen und Musik mit. Ein gutes Dutzend Bauwerke wurden dank Hunderter Scheinwerfer aufwendig in Szene gesetzt.

Von 33 000 angebotenen Eintrittskarten wurden laut rbb nur 22 000 verkauft. Vor Jahren waren meist schon kurz nach dem Vorverkaufsstart alle Karten ausverkauft. "Wir haben festgestellt, dass wir immer weniger Besucher haben. Deswegen müssen wir was tun. Wir wollen das Format mit neuen Ideen beleben", sagte der Marketingchef der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten, Heinz Buri, dem Sender.