Der letzte Kopper hat jetzt vielleicht keinen vom Sofa gerissen, aber es gab schon weitaus schlechtere Abschiede an Sonntagabenden im Ersten. Wäre das Ganze in München passiert, hätte Kopper am nächsten Tag einfach wieder ins Büro marschieren können. Wenigstens ist man in der Pfalz so konsequent und entlässt ihn. Da stellt sich die Frage: Womit verdient denn nun der Mario sein Geld? Wir erinnern uns: Seine Pasta war offenbar ziemlich gut und hat jede Krise gelöst. Koch vielleicht? Apropos: In Koppers Finale gab’s keine Nudeln. Basta ohne Pasta also. Trotzdem: Ciao, Mario!