Der Künstler "verbindet seine Bilder der Vergangenheit mit sechs Positionen verschiedener Generationen und dem heutigen Blick auf die Geschichte von Mauer und Teilung", heißt es in der Ankündigung zu der Schau, die bis zum 5. September zu sehen ist (Montag bis Freitag 9 - 18 Uhr, in der Langen Nacht der Museen am 30. August auch von 18 bis 1 Uhr). Grußworte zur Eröffnung sprechen Parlamentspräsident Walter Momper und Pfarrer Manfred Fischer vom Verein Berliner Mauer.
Der 1953 in Leipzig geborene Johannes Heisig ist der Sohn des Malers Bernhard Heisig. Zusammen mit Kollegen wie Walter Libuda und Hubertus Giebe gehörte Johannes Heisig zu den jungen Expressiven der DDR-Malerei. (dpa/pb)