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Im Namen der Rose
Janelle Monáe nutzt Grammys für TimesUp-Statement

Janelle Monáe sprach bei den Grammys Klartext. Foto: Matt Sayles
Janelle Monáe sprach bei den Grammys Klartext. Foto: Matt Sayles FOTO: Matt Sayles
New York. US-Musikerin und Schauspielerin Janelle Monáe hat bei der Grammy-Verleihung ein Ende der männlichen Vorherrschaft in den Musikindustrie gefordert. dpa

„Die Zeit der ungleichen Bezahlung, der Diskriminierung und Belästigung jeder Art und des Missbrauchs von Macht ist um“, sagte Monáe auf der Bühne des Madison Square Garden in New York am Sonntag. „Es passiert nicht nur in Hollywood, es passiert nicht nur in Washington. Es passiert auch genau hier in unserer Branche“, sagte sie in Richtung „derjenigen, die es wagen, uns zum Schweigen zu bringen“.

Monáe trug wie weitere Musiker zur Gala eine weiße Rose am Revers als Ausdruck der Solidarität mit der #TimesUp-Bewegung. „Wir kommen in Frieden, aber wir meinen es ernst“, sagte Monáe. Männer und Frauen müssten gemeinsam daran arbeiten, die noch immer von Männern dominierte Musikindustrie gerechter zu gestalten. Moderator James Corden bezeichnete #TimesUp kurz darauf als „Bewegung, die unsere Aufmerksamkeit und unsere Unterstützung erfordert“.

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Grammy-Gewinner 2018

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Kämpferisch: Janelle Monáe bei den Grammy Awards im Madison Square Garden. Foto: Evan Agostini
Kämpferisch: Janelle Monáe bei den Grammy Awards im Madison Square Garden. Foto: Evan Agostini FOTO: Evan Agostini