Caspar David Friedrich wurde als Sohn eines Seifensieders und Kerzenmachers geboren. Er verbrachte die ersten 20 Lebensjahre in Greifswald, bevor er 1794 zum Studium nach Kopenhagen und später nach Dresden ging. Für mehr als eine halbe Million Euro wurde die nach einem Brand 1901 wieder aufgebaute Geburtsstätte Friedrichs neu hergerichtet. Bisher waren nur eingeschränkt Teile des Hinterhauses als Museum zugänglich. Neben der Ausstellung zur Familiengeschichte präsentiert eine Galerie zeitgenössische Werke von Künstlern, die sich mit der Romantik auseinandersetzen.