Das war ein Irrtum", sagte die "Eulenspiegel"-Filmkritikerin aus Anlass ihres 50. Berufsjahres bei dem Satiremagazin der "Berliner Zeitung". Ihren Kollegen rät sie, die zu Kritisierenden nicht zu duzen. Junge Filmkritiker sollten Fremdwörter reduzieren. "Die Leser, unter denen es ja auch Nichtakademiker gibt, müssen erkennen können, ob ihnen der Film empfohlen oder vor ihm gewarnt wird", sagte sie. Holland-Moritz ist dienstälteste Autorin des "Eulenspiegels", wo ihre Rubrik zu DDR-Zeiten "Kino-Eule" hieß. (dpa/sts)