Anfang Januar trafen sich die sieben Finalisten zu einem großen Coaching. Dabei bekamen alle Bands Einblicke in die wesentlichen Bestandteile der Arbeit der Jury. Live-Betreuung, Stage- und Interviewcoaching, Vertrag- und Verlagswesen waren unter anderem Inhalte des "Proberaums" genannten Treffens. Die Jury ist facettenreich aufgestellt, jeder F6 Music Award Juror konnte den Newcomern aus eigener Praxis die brisantesten Themen des Musikgeschäfts aufzeigen. Darüber hinaus wurde den Bands die Möglichkeit gegeben, unter Livebedingungen ihr Repertoire zu präsentieren und sich letzte Ratschläge für ihren Auftritt beim großen Finale am 6. Februar im Berliner Postbahnhof zu holen. Ab 21 Uhr gilt es dann für die Bands, Publikum und Jury so zu imponieren, dass am Ende des Abends die ausgelobten 30 000 Euro Siegprämie ihnen gehören und auf der großen Aftershow-Party bis in die Morgenstunden gefeiert wird. Die Chance auf den Sieg beim 8. F6 Music Award haben: "Pluseins" (für Sachsen-Anhalt), "Tom Lüneburger" (Berlin/Brandenburg), "Berge" (Berlin/Brandenburg), "Dead Stars" (Mecklenburg-Vorpommern), "Fitzek" (Thüringen) "Standek" (Thüringen) und "Neon Pingu Pussys" (Sachsen). porFinal-Tipp: 6. Februar, 21 Uhr, Postbahnhof, Berlin