Januar sind die Außenminister von China und Deutschland, Yang Jiechi und Frank-Walter Steinmeier, wie das Museum gestern mitteilte.
Im Zentrum der Schau stehen die Menschen, die seit der Bronzezeit die Seidenstraßen rund um das Tarim-Becken und die Wüste Taklamakan bewohnten. Zu den Exponaten zählen ein Gürtelblech, eine Lackdose oder ein Halsring. Das mit 4000 Jahren älteste Objekt aus der Provinz Xinjiang ist eine Holzmaske.
Bis zum 1. Oktober läuft im Gropius-Bau noch die Archäologieschau "Im Zeichen des Goldenen Greifen" über das Volk der Skythen. (dpa/pb)