Derzeit stellt er die Schwarz-Weiß-Fotografien erstmals öffentlich in der Stadt- und Regionalbibliothek, Berliner Straße 13/14, aus. Sie sind überwiegend 1972 entstanden und zeigen unter anderem Begegnungen in der Schule und ausdrucksstarke Porträts des 1986 gestorbenen Künstlers.
Dean Reed hatte aufgrund seiner politischen Aktivitäten die DDR 1972 zu seiner Wahlheimat gemacht. Er engagierte sich in Chile für die Unidad Popular und protestierte öffentlich gegen Atomwaffentests der USA und den Vietnamkrieg. (pm/pb)
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