Der in New York und Berlin lebende Eller wird damit für seine Rauminstallationen geehrt, die der Fotografie neue, grenzüberschreitende Qualitäten erschlossen, urteilte die Jury. Der 1964 in Coburg geborene Künstler befrage in seinen Bildern die Wirklichkeit, ihr Abbild und die Realität des Kunstwerks. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert.
Nach der Preisverleihung in der Akademie der Künste am Hanseatenweg 10 wird eine Ausstellung mit Ellers Werken eröffnet. Die bis zum 21. Mai geöffnete Schau ist dienstags bis sonntags von 11 bis 20 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen. (dpa/pb)