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Feiern auf dem Ostseegrund mit den "Seemannsbräuten"

Jänschwalde. Die Leag lädt am 15. Juli zum Tag der offenen Baustelle in den ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord ein. red/ik

Nicht mehr Tagebau und noch nicht Cottbuser Ostsee - auf der größten Landschaftsbaustelle Brandenburgs werden derzeit die Voraussetzungen für das künftige Naherholungsgebiet vor den Toren der Stadt Cottbus geschaffen. Im Herbst 2018 soll die Flutungsbereitschaft hergestellt sein. Das Interesse der Lausitzer an der Entstehung des neuen Sees ist groß, zumal er mit 19 Quadratkilometer Wasseroberfläche einmal das größte künstlich geschaffene Gewässer in Deutschland sein wird. Darum bietet die Leag am 15. Juli von 9 bis 14 Uhr zum letzten Mal die Möglichkeit, die Baustelle auf dem Seegrund aus der Nähe zu sehen.

Besucht werden kann der künftige Ostsee allerdings ausschließlich mit Shuttlefahrzeugen. Diese starten zwischen 8.30 Uhr und 12.30 Uhr jede halbe Stunde vom Parkplatz der Tagebau-Tagesanlagen Jänschwalde an der Bundesstraße 97. Festes Schuhwerk ist eine zwingende Voraussetzung für den Besuch am Seegrund. Dort erwartet die Gäste dann ein vielseitiges Programm im Festzelt mit dem Orchester Lausitzer Braunkohle (9 bis 12 Uhr), der Kita "Vier Jahreszeiten" aus Willmersdorf (10 Uhr) und den "Seemannsbräuten", begleitet vom Schifferklavier (13 Uhr). Für die kleinen Besucher steht eine Piratenhüpfburg zum Toben bereit. An den Tag der offenen Baustelle auf dem Seeboden schließt sich ab 15 Uhr das 12. Ostseefest der Ostseekommunen am benachbarten Mauster Kiessee an.

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