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| 13:37 Uhr

Vorzeitige Vertragsverlängerung
Elbphilharmonie: Intendant bleibt bis 2024

ARCHIV - 07.12.2017, Hamburg: Der Intendant der Elbphilharmonie, Christoph Lieben-Seutter, blickt am Rande eines dpa-Interviews in der Elbphilharmonie in Hamburg in die Kamera. Der Vertrag mit  Lieben-Seutter  ist vorzeitig verlängert worden - er bleibt mindestens bis zum Sommer 2024. (zu dpa "Vertrag mit Elbphilharmonie-Intendant vorzeitig verlängert") Foto: Daniel Reinhardt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
ARCHIV - 07.12.2017, Hamburg: Der Intendant der Elbphilharmonie, Christoph Lieben-Seutter, blickt am Rande eines dpa-Interviews in der Elbphilharmonie in Hamburg in die Kamera. Der Vertrag mit Lieben-Seutter ist vorzeitig verlängert worden - er bleibt mindestens bis zum Sommer 2024. (zu dpa "Vertrag mit Elbphilharmonie-Intendant vorzeitig verlängert") Foto: Daniel Reinhardt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: dpa / Daniel Reinhardt
Hamburg. Der Vertrag mit Elbphilharmonie-Intendant Christoph Lieben-Seutter (54) ist vorzeitig verlängert worden – er bleibt mindestens bis zum Sommer 2024. Der Aufsichtsrat der HamburgMusik gGmbH habe den bis Ende Juli 2021 gültigen Vertrag um drei Jahre verlängert, teilte die Kulturbehörde am Dienstag mit.

Kultursenator Carsten Brosda (SPD) sprach von einem „Glücksfall für die Kulturstadt Hamburg“. Der österreichische Intendant ist seit 2007 unter Vertrag.

Lieben-Seutter habe dem 2017 eröffneten Konzerthaus ein unverwechselbares Profil gegeben und damit maßgeblichen Anteil daran, dass es künstlerisch ein fulminanter Erfolg sei, erklärte Brosda.

Foto: dpa

(dpa)