Ursache für das Dilemma sind Installationen, die beim Bau des Kulturpalastes Ende der 1960er-Jahre zwar damaligen Anforderungen entsprachen, aber heutigen nicht mehr genügen. Deshalb stand bei jeder Aufführung im Palast zuletzt ein Löschzug bereit.
Die Dresdner Philharmonie muss nun nach einer Ausweichspielstätte suchen. Eine Behebung der Mängel wird voraussichtlich bis zum Ende der Sommerpause dauern und zwei Millionen Euro kosten. 2008 soll die grundlegende Sanierung des am 7. Oktober 1969 zum 20. Jahrestag der DDR eingeweihten Baus beginnen. (dpa/pb)