Mit der Dokumentation „Unterwegs durch Freundesland“ zeichnet der Rundfunk Berlin-Brandenburg heute um 22.15 Uhr die Reisen deutscher Rucksacktouristen in die Sowjetunion nach, wie der Sender mitteilt.
In der Dokumentation von Cornelia Klauß kommen unter anderem Carlo Jordan und André Nickel zu Wort, die bis nach Odessa reisten und in den Kaukasus. Michael Möller aus Dresden schlug sich ohne Reisedokumente und Aufenthaltserlaubnis sogar bis nach Peking durch. Dokumentiert werden die Reisen mit authentischen Aufnahmen aus jenen Jahren sowie aktuellen Bildern von einem Land, das es heute nicht mehr gibt. Privat organisierte Reisen in die Sowjetunion waren zu DDR-Zeiten eine Ausnahme. Die meisten Touristen reisten gut organisiert mit dem DDR-Reisebüro oder Jugendtourist. (dpa/nm)