Nach Angaben des Regisseurs Antoni Krauze basiert die Handlung seines Films "Smolensk" auf Untersuchungsergebnissen von Polens nationalkonservativer PiS-Regierung, die den Absturz neu ermitteln lässt. Sie will den offiziellen Untersuchungsbericht ihrer Vorgänger, der menschliches Versagen für das Unglück am 10. April 2010 verantwortlich machte, nicht akzeptieren. PiS-Parteichef Jaroslaw Kaczynski, Zwillingsbruder des toten Präsidenten Lech Kaczynski, glaubt sogar an einen Anschlag.

Der Film sei Propaganda, bemängelte Oppositionspolitikerin Katarzyna Lubnauer von der Partei Nowoczesna gegenüber dem Portal Onet.pl.