Der Preis der Stiftung für das Sorbische Volk, dotiert mit 1000 Euro, wurde gleich an zwei Filmemacher vergeben: Anna Caroline Arndts "RE:AW:RE:FW" - ein Film über alltäglichen Rassismus - sowie Heino Neumanns "Im Club - Große Welt in kleiner Welt", der ortsansässige Jugendliche und geflüchtete junge Syrer und Libanesen in einem in Lübbenauer Jugendclub begleitet. Bei der Wahl dieser Filme gab der Völkerverständigungsgedanke den Ausschlag.

Christoph Pech, Valeska Lippert und Marie-Theres Jung freuten sich über den Publikumspreis und damit einen Einkaufsgutschein im Wert von 250 Euro, gestiftet von der SpreeGalerie für "Ziviman" über Zivilcourage.