Dresden müsse am Bau einer neuen Operette festhalten. Er sei wesentlicher Teil des aktuellen Haustarifvertrages. Die Beschäftigten der kommunalen Staatsoperette hatten 2009 auf acht Prozent Entgelt verzichtet, um so den geplanten Umbau eines früheren Heizkraftwerkes in einen Musentempel zu unterstützen. Unlängst tauchten Meldungen auf, wonach die Stadt den Neubau eines kommerziellen Musicaltheaters unterstützen will. dpa/pb