Der Lyriker Benedikt Dyrlich schuf die Gedichte in sorbischer und in deutscher Sprache von 1973 bis 2012. Sie atmen die Begeisterung der Jugend, träumerisches Genießen der Gemeinsamkeit, kosten Leben und Lieben voll aus. Dem Untertitel "Liebe lyrisch und prosaisch" wird das Buch gerecht. "Virtuos und punktgenau bewegt sich Benedikt Dyrlich in zwei Sprachwelten und spielt mit der Vielfalt der Liebe. Unüberhörbar ist der Ruf nach Überschreitung, mal übermütig und lustbetont, dann wieder elegisch und mit einem kräftigen Schuss Ironie", heißt es beim Domowina-Verlag. Das Titelbild des Einbands zeigt das Bild "Schlafzimmer" von Georg Baselitz. Dyrlichs erster Gedichtband erschien in den achtziger Jahren im Aufbau-Verlag Berlin.

Die Lesung von Benedikt Dyrlich will Freude am Frühling des Lebens, am Erwachen der Natur wecken.