Nachdem sie die ersten Schritte in der neuen Freiheit genießt, fühlt sie sich mehr und mehr von inneren Stimmen verfolgt und glaubt schließlich von Dämonen besessen zu sein. Ein junger Priester bringt ihr schließlich das Thema Exorzismus nahe. Der Film beruht auf einer wahren Geschichte und brachte Hüller bei der Berlinale den Silbernen Bären. (Deutschland 2005, FSK ab 12, von Hans-Christian Schmid, mit Sandra Hüller, Imogen Kogge, Burkhart Klaußner)

"The New World"
Nordamerika zu Beginn des 17. Jahrhunderts: eine scheinbar endlose Wildnis, bevölkert von einem Geflecht von Stämmen. Eines Tages tauchen drei Segelschiffe auf mit Passagieren aus England, die im Auftrag der Virginia Company eine neue Heimat gründen wollen. John Smith (Colin Farrell), eigentlich zum Tode verurteilt, geht als freier Mann an Land. Captain Newport (Christopher Plummer) hat ihm die Fesseln abgenommen, denn er ahnt, dass Männer mit Smiths Qualitäten gebraucht werden. Bald lernt Smith die Indianerprinzessin Pocahontas (Q'Orianka Kilcher) kennen und lieben. Doch auf beiden Seiten stößt das Paar auf Widerstand.
(USA 2005, von Terrence Malick, mit Colin Farrell, Q'Orianka Kilcher, Christopher Plummer)

"Underworld: Evolution"
Weiter geht es im Krieg zwischen den Vampiren und den Werwölfen. Bereits 2003 hatte Wiseman mit dem ersten Teil der Saga einen Hit landen können. An der Seite von Werwolf-Mensch-Hybrid Michael (Scott Speedman) will Selene (Kate Beckinsale) den geheimnisvollen Gründen für den andauernden Krieg endlich auf die Spur kommen, doch je weiter sie sich in die Vergangenheit vorwagen, desto heftiger spitzt sich der Konflikt zu. (USA 2006, FSK ab 12, von Len Wiseman, mit Kate Beckinsale, Scott Speedman, Derek Jacobi)

"The Weather Man"
Oscar-Preisträger Nicolas Cage ("Leaving Las Vegas", 1995) spielt David Spritz, den beliebtesten TV-Wetterfrosch Chicagos. Seine Karriere erreicht einen Höhepunkt, als man ihm die Moderation von New Yorks wichtigster TV-Show "Good Morning, America" anbietet. Doch so leicht, wie er die Karrierestürme bewältigt, so schwer tut er sich in seinem Privatleben. Je konsequenter er versucht, sein Leben zu planen, desto mehr Überraschungen hält es für ihn bereit. (USA 2005, FSK ab 6, von Gore Verbinski, mit Nicolas Cage, Sir Michael Caine, Hope Davis)

"Die wilden Kerle 3"
Im Jahr der Fußball-WM werden die wilden Kerle zum dritten Mal auf dem grünen Rasen herausgefordert - diesmal von elf Mädchen. Nach einer bitteren Niederlage gegen die Nationalmannschaft sind die wilden Kerle am Boden zerstört und in alle Himmelsrichtungen verstreut. Leon (Jimi Blue Ochsenknecht) gibt seinem Freund Fabi zunächst einen Korb, als der das Duell gegen das Mädchenteam vorschlägt. Doch dann schaltet sich Nerv (Nick Reimann) ein, der alles daran setzt, das Team nicht nur zusammenzutrommeln, sondern auch zu Höchstleistungen zu motivieren. (Deutschland 2006, von Joachim Masannek, mit Jimi Blue Ochsenknecht, Nick Reimann, Sarah Kim Gries)

"Kein Science Fiction"
Drehbuchautor, Produzent, Regisseur und Beteiligung am Schnitt: Franz Müller hat für sein Kinodebüt nichts dem Zufall überlassen wollen. Vor drei Jahren entstand seine Charakterstudie als Abschlussarbeit an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Marius (Jan Henrik Stahlberg), der ein Motivationsseminar leitet, versucht vehement, Jörg (Arved Birnbaum), einem frustrierten Unternehmer aus den neuen Bundesländern, die Prinzipien seiner Mental-Syntax-Theorie schmackhaft zu machen. Bei einem Umsetzungsversuch dieses Programms finden sich Jörg und Marius plötzlich in einem Zeit-Raum-Bereich wieder, der fern fernab von der restlichen Welt ist. (Deutschland 2003, von Franz Müller, mit Jan Henrik Stahlberg, Arved Birnbaum, Nicole Marischka)