Da die neu gekaufte Kleidung jedoch nicht immer altersgerecht ist, sind Diskussionen über das äußere Erscheinungsbild des Nachwuchses ein leidiges Gesprächsthema in zahlreichen Familien, weil Eltern selbstverständlich nur das Beste für ihre Kinder im Sinn haben. Diese sehen die Ansichten von Mama und Papa jedoch oft als veraltet und spießig an. Nur wenn sich beide Seiten auf Kompromisse einlassen, kann dieses Problem positiv gelöst werden. Dabei kann es Eltern helfen, sich über aktuelle Modetrends zu informieren, um die Wünsche ihrer Kinder zu verstehen.

Angesagte Modetrends 2016

Obwohl die 80er Jahre rückblickend zwar als Jahrzehnt galten, das mit von den meisten Modesünden durchzogen war, sind heute viele der alten Trends wieder absolut angesagt. Darunter fallen zum Beispiel taillenhoch geschnittene Karottenhosen, die damals typisch für die Mode der 80er waren. Heute bekannt unter dem Namen Mom- oder High-Waist-Jeans ist dieser Hosentyp, der an den Oberschenkeln weit geschnitten ist und an den Knöcheln eng zusammenläuft, wieder total in.

Zur damaligen Zeit waren auch Leggings weit verbreitet. Nachdem sie einige Zeit von der Bildfläche verschwunden waren, sind sie nun gefragter denn je. Sie werden am liebsten mit viel zu großen Oberteilen im Oversize-Look kombiniert, der heute wieder in Mode ist. Ebenfalls sein Revival feiert gegenwärtig der leuchtende Textmarker-Look, der damals am liebsten von Kopf bis Fuß getragen wurde. Schon seit ein paar Jahren findet sich in den Modegeschäften wieder eine große Auswahl neonfarbener Kleidungsstücke, wobei sie aktuell aber eher als modischer Akzent eingesetzt werden.

Darüber hinaus erfreuen sich Schulterpolster, die in den 80ern als der Modetrend schlechthin galten, erneut großer Beliebtheit und viele Accessoires wie Haarbänder, Taillengürtel, XXL-Sonnenbrillen und vieles mehr feiern ihr Comeback.

Wie viele Freiheiten Eltern dem Nachwuchs zugestehen sollten

Wenn die Pubertät allmählich beim Nachwuchs einsetzt, fordert dieser immer mehr sein Recht auf Selbstbestimmung. Dazu gehört es für die Teens ebenfalls, selbst zu entscheiden, welche Kleidung in Schule und Freizeit getragen wird. Diese Wahlfreiheit sollten Eltern ihren Kindern zugestehen, damit sie die Möglichkeit haben, sich selbst auszuprobieren und ihren persönlichen Geschmack zu finden. Gerade die Mode eröffnet ihnen dafür ein ausgezeichnetes Feld.

Auf der anderen Seite bedeutet das aber natürlich nicht, dass Mama und Papa das 13-jährige Töchterchen mit zu extrem ausgeschnittenen Oberteilen oder knappen Miniröcken aus dem Haus gehen lassen sollen. In einem solchen Fall können sie dem Nachwuchs in Ruhe erklären, dass ein zu freizügiger Kleidungsstil eventuell falsche Signale an manche Leute aussenden kann. In jedem Fall sollten Eltern ihren Kindern aber immer ein Stück weit Individualität bei der Kleiderwahl zugestehen.

Fazit

Eltern können sich glücklich schätzen, dass es mittlerweile viele angesagte Kleidungstrends gibt, die für den Schulhof mehr als angemessen sind. Geeignete Klamotten, die bedenkenlos von jungen Erwachsenen getragen werden können, kann man beispielsweise im Onlineshop von mister*lady entdecken. Die aktuelle Mode ist eher variantenreich und locker als zu freizügig und bietet daher gerade den Jugendlichen ein optimales Feld, um sich selbst auszuprobieren. In zu sein, ist auf dem Schulhof nämlich schon lange nicht mehr mit Modediktat und blinder Markentreue verbunden, sondern in erster Linie bedeutet es, die eigene Individualität auszuleben und einen persönlichen Stil zu finden.