Die Gesamtbaukosten von 20 Millionen Euro tragen demnach je zur Hälfte Berlin und der Bund.
Der Neubau wurde von Ursula Wilms (Heinle, Wischer & Partner/Berlin) entworfen und sieht einen "schwebenden Pavillon" aus Glas und Stahl vor. Landschaftsarchitekt ist Heinz W. Hallmann (Aachen). Das NS-Dokumentationszentrum liegt auf dem Gelände der ehemaligen SS- und Gestapozentralen. Ein Streit um den früheren Entwurf des Schweizer Architekten Peter Zumthor hatte zu jahrelangem Stillstand und schließlich zum Stopp nach bereits verbauten 14 Millionen Euro geführt. (dpa/pb)