Mal stattfindende Festival steht dieses Jahr unter dem Motto "Spaltungen" und will Fragen nach Reibungsflächen und Bewusstseinsspaltungen stellen.
Die Produktionen zeigten ein breites Spektrum von Spaltungen, sei es zwischen Politik und Macht, Historie und Gegenwart, Leben und Tod, sagte Festivalchefin Ann-Elisabeth Wolff gestern in Leipzig.
Die Bandbreite der Produktionen reiche von Tanz- und Sprechtheater bis zu musikalischen Bühnenformen.
(dpa/pb)