Das Interesse von knapp 300 Besuchern bestätigte die Veranstalter in ihrem Entschluss, die 23 Beiträge in Deutschlands ältestem Kinozweckbau aufzuführen.
Den drei Juroren, Marietta Tzschoppe (Beigeordnete für Bauwesen der Stadt Cottbus), Hans-Joachim Dosdall (Geschäftsführer AVC Kommunikationssysteme GmbH) und Bernd Scharf (Geschäftsführer Teleco GmbH) fiel die Entscheidung sichtlich schwer. Nach ausführlicher Diskussion wurde Erik Schiesko für sein Musikvideo zum Song "Patriot" der Cottbuser Hip-Hop-Band "Ostmob" mit dem erstmals vergebenen Cottbuser Film- und Medienpreis geehrt. Der mit 1500 Euro dotierte Preis wurde gestiftet vom Verbund der Cottbuser Kabelnetzbetreiber cable+.
Nach Stimmengleichheit gab es zwei Publikums-Preisträger: Katja Wagner mit ihrem Film „Gutscheinbericht“ sowie "Blut geleckt" von Philipp Lerz, Henry Philipp, Paul Eipel und Ehm Kannegieser. Sie teilten sich die Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von 500 Euro, gestiftet von der SpreeGalerie Cottbus. (pm/pb)