In bundesweit insgesamt 20 Städten wie Berlin, München, Hamburg und Köln werden vom 18. bis 25. April alle in den 16 Filmpreis-Kategorien nominierten Filme präsentiert, darunter das Gefängnisdrama "Vier Minuten" von Chris Kraus, Tom Tykwers "Das Parfum", das KZ-Drama "Die Fälscher" von Stefan Ruzowitzky und "Wer früher stirbt ist länger tot" von Marcus H. Rosenmüller.
Die nominierten Kinder- und Jugendfilme sind das Drama "Die Wolke" von Gregor Schnitzler und "Hände weg von Mississippi" von Detlev Buck.
Der Deutsche Filmpreis wird von der Deutschen Filmakademie und Kulturstaatsminister Bernd Neumann am 4. Mai in Berlin verliehen. Er ist mit 2,9 Millionen Euro der höchst dotierte deutsche Kulturpreis. Die Nominierten und später auch die Gewinner werden von den mehr als 800 Mitgliedern der Deutschen Filmakademie geheim gewählt. (dpa/pb)