Roman-Autor Christoph Hein wertete die Premiere am Sonntagabend als "durchaus gelungen" und bezeichnete die Lesart Petras' als "interessant". Dennoch wurde das Stück unterschiedlich aufgenommen.
In "Horns Ende" schildern die Bürger einer ostdeutschen Kleinstadt der 50er-Jahre ihre Begegnungen mit dem Museumsdirektor Horn. Dieser nahm sich das Leben, nachdem er wegen einer Abweichung von der Parteilinie in die Kritik geraten war. Das Stück ist eine Koproduktion mit dem Schauspiel Frankfurt / Main, wo "Horns Ende" am 7. April Premiere feiert. (dpa/pb)