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26. Filmfestival Cottbus nimmt Kuba in den Fokus

25. FilmFestival Cottbus feierlich eröffnet: Im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus ist gestern Abend das 25. FilmFestival Cottbus eröffnet worden. Bis zum Sonntag werden in insgesamt zehn Spielstäten mehr als 200 Filme gezeigt. Zwölf Beiträge gehen in diesem Jahr im Wettbewerb Spielfilm ins Rennen um eine der begehrten Glasskulpturen namens „Lubina“ (sorb. „Die Liebreizende“) und geben dabei einen Überblick über die wichtigsten Trends des aktuellen osteuropäischen Films. Die feierliche Preisverleihung findet am Samstagabend ab 19 Uhr in der Stadthalle Cottbus am Berliner Platz statt. Zu den Gästen der Eröffnungsveranstaltung gehörte auch Regisseur István Szabó, „Oscar“- Preisträger und Ehrenpräsident des FilmFestival Cottbus sowie Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke.
25. FilmFestival Cottbus feierlich eröffnet: Im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus ist gestern Abend das 25. FilmFestival Cottbus eröffnet worden. Bis zum Sonntag werden in insgesamt zehn Spielstäten mehr als 200 Filme gezeigt. Zwölf Beiträge gehen in diesem Jahr im Wettbewerb Spielfilm ins Rennen um eine der begehrten Glasskulpturen namens „Lubina“ (sorb. „Die Liebreizende“) und geben dabei einen Überblick über die wichtigsten Trends des aktuellen osteuropäischen Films. Die feierliche Preisverleihung findet am Samstagabend ab 19 Uhr in der Stadthalle Cottbus am Berliner Platz statt. Zu den Gästen der Eröffnungsveranstaltung gehörte auch Regisseur István Szabó, „Oscar“- Preisträger und Ehrenpräsident des FilmFestival Cottbus sowie Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke. FOTO: Michael Helbig
Cottbus. Zum 26. Mal ist das Filmfestival Cottbus vom 8. bis 13. November Plattform für den osteuropäischen Film. In zwölf Programmsektionen präsentiert es vom Blockbuster bis zum Arthousefilm knapp 200 Produktionen aus rund 35 Ländern. Peter Blochwitz

Kern des Festivalprogramms sind erneut die drei Sektionen Wettbewerb Spielfilm, Wettbewerb Kurzspielfilm sowie U18 Wettbewerb Jugendfilm, dessen Umfang - Jugendfilm, dessen Umfang - bisher Polen und Deutschland - in diesem Jahr um die Tschechische Republik erweitert wird. Die Specials-Reihe "Spuren suchen: deutsch-tschechisch-polnische Geschichte(n) im Wandel" greift die zunehmenden Bemühungen polnischer und tschechischer Filmemacher auf, die Aussiedlungen von Menschen als Folge der Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges zu beleuchten." Mit Identifikationsbrüchen im Ostdeutschland der 90er-Jahre beschäftigt sich die Reihe "Brücken und Brüche". Im Fokus steht in diesem Jahr Kuba. Dort wird unter anderem gezeigt, wie kubanische Filmemacher - zum Teil ausgebildet an osteuropäischen Filmhochschulen - mögliche gesellschaftliche Veränderungen in ihrem Land reflektieren. Die Organisatoren erwarten erneut rund 20 000 Kinobesucher.