Die Entscheidung sei unbefriedigend, hieß es gestern in einer Erklärung der Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann (Die Linke) und zwei weiterer Betroffener. Die Polizei hatte am 1. September Pfefferspray gegen Teilnehmer der Gegendemonstration gegen einen Aufmarsch von Rechtsextremen eingesetzt.
"Wir widersprechen der Darstellung, es habe eine gewaltbereite, aggressive Klientel in der Gruppe der Gegendemonstranten gegeben", erklärte Tackmann. (dpa/ta)