(dpa/roe) Der Grenzübergang über die Altstadtbrücke in Görlitz wird künftig videoüberwacht. Die erste hochauflösende Kamerasäule wurde am Freitag in Betrieb genommen. „Insbesondere die grenzüberschreitende Eigentumskriminalität ist in der Neißestadt eine große Herausforderung für die sächsische Polizei“, sagte Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU). Mit der neuen Videotechnik sollen potenzielle Straftäter abgeschreckt und das Sicherheitsgefühl in der Stadt gestärkt werden. Künftig werden vier Kriminalitätsschwerpunkte der Stadt videoüberwacht. Die Daten werden ins Lagezentrum der Polizei gesendet und im Fall einer Straftat ausgewertet. Ansonsten werden sie nach 96 Stunden gelöscht. Foto: Robert Michael/dpa