Er diene der Landesregierung als Grundlage für die Vergabe von Fördermitteln und richte sich an Kommunen, Zweckverbände sowie Ämter, teilte das Umweltministerium am Samstag mit. Wenn Antragsteller die Orientierungswerte in dem Katalog nicht erreichen, müssten sie ihren Mehraufwand begründen.
Anlass für die Präsentation war der Weltwassertag (22.3.), den die Vereinten Nationen 1992 ausgerufen hatten. Bereits in den Vorjahren 1995, 1996 und 2000 gab die Landesregierung solche Kostenkataloge heraus. (dpa/ta)