„Das Ergebnis der Prüfung ist, dass es keine Anhaltspunkte etwa für unnötige Umbauten oder eine überdimensionierte Entrauchungssteuerung gibt“, sagte Flughafensprecher Ralf Kunkel am Freitag.

„Bild.de“ dagegen berichtete, der Umbau beruhe nach Aussage eines beteiligten Gutachters auf fehlerhaften Simulationen und sei womöglich überdimensioniert. Das würde Technikchef Jörg Marks in Erklärungsnot bringen, in dessen Zeit als Siemens-Regionalchef der Konzern den Auftrag vom Flughafen erhielt. Kunkel betonte jedoch, der Artikel sei unzutreffend.

An diesem Freitag wollte in Berlin-Tegel der Flughafen-Aufsichtsrat zu einer regulären Sitzung zusammentreffen. Dabei sollte es vor allem um den Stand der Arbeiten am neuen Hauptstadtflughafen gehen.