Unter anderem wird dem früheren Geschäftsführer eines Bauunternehmens vorgeworfen, sich mit Bargeld, Baumaterialien und Bewirtungen im Wert von mehr als 32 000 Euro einen Vorteil verschafft zu haben. Der Bauunternehmer habe den Zuschlag für einen Auftrag erhalten, obwohl er nicht das günstigste Angebot abgegeben habe. Das Urteil wird Anfang 2015 erwartet.