"Ich hoffe, dass wir noch in dieser Wahlperiode zu einer Entscheidung kommen", sagte Milbradt. Aus der Dresdner Szene seien Töne gekommen, die es schwerer machten, die sächsische Museumslandschaft neu zu ordnen. Am Gesamtkonzept sei jedoch gearbeitet worden. Milbradt bezeichnete Pläne für das Haus der Archäologie im einstigen Chemnitzer Schocken-Kaufhaus als Museumstyp, den es in Deutschland noch nicht gibt. (ddp/gb)