Ziel sei die Aufhebung der vom Landtag beschlossenen Gemeindefusionen, sagte der Sprecher der Initiative, Christoph Krüger, gestern in Potsdam. Zusammenschlüsse dürfe es nur auf freiwilliger Basis geben.
Die Initiative habe inzwischen über 40 000 Unterschriften in 900 Orten gegen die Reform gesammelt. Bei einer Ablehnung durch den Landtag werde es ein Volksbegehren geben, versicherte Krüger. Die dafür erforderlichen 80 000 Unterschriften stellten angesichts der Ablehnung in den betroffenen Gemeinden keine allzu große Hürde dar. Außerdem werde es zu einer Klage-Lawine kommen. (dpa/bra)