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| 19:27 Uhr

Wirtschaft
Wirtschaftsstaatssekretär Baake will aufhören

ARCHIV - 08.06.2016, Berlin: Staatssekretär Rainer Baake stellt die beschlossene Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) in der Bundespressekonferenz vor. (zu dpa «Wirtschafts-Staatssekretär Baake bittet Altmaier um Entlassung» vom 05.03.2018) Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
ARCHIV - 08.06.2016, Berlin: Staatssekretär Rainer Baake stellt die beschlossene Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) in der Bundespressekonferenz vor. (zu dpa «Wirtschafts-Staatssekretär Baake bittet Altmaier um Entlassung» vom 05.03.2018) Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: Kay Nietfeld / dpa
Berlin. Aus Enttäuschung über die künftige Klima- und Energiepolitik will Wirtschaftsstaatssekretär Rainer Baake (Foto: dpa) der neuen Großen Koalition nicht mehr angehören.

Das schrieb er dem designierten Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Der Verein „Pro Lausitzer Braunkohle“ hatte Baake im Herbst angezeigt. Der Verein warf ihm vor, während der Jamaika-Sondierung ein Papier mit dem Logo des Bundeswirtschaftsministeriums verbreitet zu haben. Darin hatten Experten festgestellt, dass Deutschland problemlos sieben Gigawatt Braunkohlestrom stilllegen könne.