Auch Fotos können sie mit dem Handy machen und verschicken. Dies spare Zeit und helfe Fehler zu vermeiden, sagte Andrea Schelhas, Mitarbeiterin der Stadtverwaltung, am Donnerstag. Sie bestätigte Medienberichte vom Mittwoch. Wie hoch die Kostenersparnis ist, lasse sich nicht beziffern, erklärte Schelhas. Im Vordergrund stünden die Arbeitserleichterung und die Senkung der Fehlerquote. Jährlich kommen in Schwedt rund 9300 Verwarnungen mit einem Volumen von 106 000 Euro zusammen. Die von den Politessen erfassten Daten mussten bisher von einer Mitarbeiterin der Bußgeldstelle in das System eingegeben werden. Diese fehleranfällige Arbeit entfalle nun.