Das Tier sei am Montag in der Nähe der Autobahn A10 von einem Förster entdeckt worden, bestätigte der Leiter der Landeswaldoberförsterei Hangelsberg, Lars Kleinschmidt. Zuerst hatte die „Märkische Oderzeitung“ (online) berichtet. „Autofahrer sollten daher auf der Autobahn im Bereich der Anschlussstelle Erkner besondere Vorsicht walten lassen“, sagte Kleinschmidt. Solch ein Elchbulle wiege etwa 400 Kilogramm. 2012 sei ein Elch in genau diesem Bereich auf die Autobahn gelaufen und überfahren worden. Seitdem habe es immer wieder einmal Sichtungen von Elchen in Brandenburg gegeben.

Bericht der MOZ

Lübben/Lübbenau/Luckau

Lieberose