Die Maßnahmen seien vom Robert Koch-Institut (RKI) vorgegeben, sagte der Sprecher des sächsischen Gesundheitsministeriums, Ralph Schreiber, am Dienstag.

Der Sarg muss in einem separaten und gesicherten Kühlraum stehen und gekennzeichnet sein. Die Bestatter werden über das Infektionsrisiko aufgeklärt. „Eine Kremation ist der Erdbestattung vorzuziehen“, heißt es in den RKI-Informationen zu Maßnahmen bei Todesfällen.

In der Nacht zum Dienstag war der 56 Jahre alte UN-Mitarbeiter im Klinikum St. Georg an Ebola gestorben. Wann der Mann eingeäschert werden sollte, konnte der Ministeriumssprecher nicht sagen.