Das Leitungsgremium der 105 000 Gemeindeglieder zählenden Landeskirche empfahl gestern der Landessynode, die vom 16. bis 18. März in Züssow über die Zukunft der Kirche berät, ein Zusammengehen mit der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs und der Nordelbischen Kirche zu einer Nordkirche zu prüfen. Auf der Herbstsynode Anfang Oktober solle dann endgültig über eine Kirchenfusion entschieden werden. Wie Heike Krohn, stellvertretende Pressesprecherin der Ekbo, der RUNDSCHAU sagte, ändere dies aber nichts an der Einstellung der Ekbo zu einer möglichen Fusion. "Wir sind weiter zu Gespräche bereit."
(Eig. Ber./las)