Der 60-jährige Senator gewann am Dienstag in Virginia mit rund 52 Prozent der Stimmen; der Südstaatler Senator John Edwards landete mit 27 Prozent weit abgeschlagen auf Platz zwei. In Tennessee errang Kerry 41 Prozent, Edwards kam auf 26. Ex-General Wesley Clark zog sich nach seinen dritten Plätzen aus dem Präsidentschaftsrennen zurück.
Kerry hob die Bedeutung seiner ersten Siege im Süden der USA hervor: Die Amerikaner hätten nun auch hier für einen Machtwechsel plädiert, sagte der Vietnamveteran vor jubelnden Anhängern in Fairfax in Virginia. (AFP/roe)