Gestern kamen Kerkwitzer Erinnerungen an die Kirchenweihung, den Kohleprotest und die Reaktionen auf das Nein zur Erweiterung des Tagebaus Jänschwalde hinzu. Fast zehn Jahre lang lebten Kerkwitzer in der Sorge, dem Tagebau weichen zu müssen. Ende des Monats werden alle Geschichten auf einer Weltausstellung in Wittenberg präsentiert. www.lr-online.de