Bildergalerie Kenia-Koalition in Brandenburg: Jetzt geht es um die Posten

Brandenburg, Potsdam: Michael Stübgen (l-r), kommissarischer Vorsitzender der CDU Brandenburg, Dietmar Woidke, Ministerpräsident und SPD-Vorsitzender in Brandenburg, und Ursula Nonnemacher, Fraktionsvorsitzende der Brandenburger Grünen bei einer Pressekonferenz. Nach den inhaltlichen Verhandlungen geht es nun um die Posten.
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Eine Kandidatin für ein SPD-Ressort wäre auch die ehemalige Generalsekretärin und Bewerberin für das Amt der Parteivorsitzenden, Klara Geywitz.
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Ein Kandidat, über den als möglicher Wirtschaftsminister spekuliert wird, ist auch der Europaabgeordnete Christian Ehler (CDU).
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Axel Vogel (Grüne). Als früherer Direktor der Landesanstalt für Großschutzgebiete wird Vogel vermutlich das Ressort für Landwirtschaft und Umwelt von Jörg Vogelsänger übernehmen.
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Ursula Nonnemacher, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen in Brandenburg ist als Medizinerin heiße Kandidatin für ein Ressort Gesundheit und Pflege.
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Es wäre denkbar, das Britta Ernst (SPD), bisher Bildungsministerin das Ressort Arbeit, Frauen, Familie und Soziales übernimmt. Allerdings könnte sie auch in ihrem jetzigen Ressort verbleiben.
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Kathrin Schneider (SPD). Auch sie könnte als Ministerin für Infrastruktur und Ländliche Entwicklung, im Amt bleiben. Sie überzeugte bisher durch Expertise und dadurch, Dinge auch gegen Widerstände durchzusetzen.
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Es wäre denkbar, dass die SPD Martina Münch (SPD) als Ministerium für Wissenschaft und Forschung, halten will. Auch in Anbetracht der Pläne ein Ressort-Außenstelle in Cottbus anzusiedeln.
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Der bisherige Chef der Staatskanzlei, Martin Gorholt (SPD), stünde für das Kulturressort zur Verfügung. Das Haus kennt er ja schon als Staatssekretär.
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Bei der CDU ist der Verhandlungsführer und künftige Landesvorsitzende Michael Stübgen gesetzt. Er muss als stellvertretender Ministerpräsident allerdings ein A-Ressort bekommen, im Gespräch ist das Innenministerium.
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Björn Lakenmacher (CDU) käme als Staatssekretär in Betracht.
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Steeven Bretz (CDU) könnte das Wirtschaftsministerium übernehmen.
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Saskia Ludwig (Grüne) dürfte nach diversen Intrigen für einen Ministerposten nicht infrage kommen.
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Mögliche Kandidaten im Überblick / 23. Oktober 2019, 14:05 Uhr