Es gebe keine Belege, keine Aussagen von Zeugen, keine Videoaufnahmen oder Fotos, die "in irgendeiner Weise disziplinare Folgen" haben müssten. Diese Einschätzung sei "nahezu 100 Prozent im Einklang mit dem, was die Hamburger Polizei umfassend und akribisch ermittelt" habe, betonte er. Die mediale Berichterstattung sei "deutlich überhöht" gewesen, meinte Wenzel. Es gebe keinen Anlass für Bewertungen, die im Zusammenhang mit einem "Sexskandal oder möglichen Orgien stehen würden".

Die Berliner Polizei veröffentlichte auf Twitter einen Brief des Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt, der sich mit dem Schreiben an die Kollegen wandte. Von den Vorwürfen bleibe im Ergebnis kritikwürdiges Verhalten einiger Einsatzkräfte außerhalb des Dienstes.