Es sei unstrittig, dass es durch Zwangskollektivierung großes Unrecht und viele Opfer gegeben habe. Braune warf CDU, FDP und Grünen vor, sich im Säen von Halbwahrheiten zu üben. Der Bauernbund Brandenburg (DBB) kritisierte, die Landesregierung zeige eine "Unfähigkeit zu trauern". Es gehe um ein großes staatliches Verbrechen, sagte Präsident Karsten Jennerjahn. Die Opposition hatte zudem bemängelt, dass in Kyritz keine Regierungsmitglieder bei der Einweihung eines Denkmals teilgenommen hatten. Braune sagte, sie seien nicht eingeladen worden. Der Bauernbund wies das zurück: Platzeck sei nicht eingeladen worden, aber Mitglieder der Regierung seien im Verteiler.