Nach Medienberichten wurde der Sprengsatz auch ausgelöst, explodierte aber wegen einer Fehlkonstruktion nicht. Weswegen der Sprengsatz nicht detonierte, bedürfe weiterer Ermittlungen, hieß es in der Mitteilung weiter. Die Bundesanwaltschaft geht von einem versuchten Sprengstoffanschlag einer Terrorgruppe islamistischer Prägung aus. Die Karlsruher Behörde zog daher am Freitag die Ermittlungen an sich. Das Bundeskriminalamt wurde beauftragt, die polizeilichen Ermittlungen zu führen.