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Kampf gegen Spree-Ocker zeigt messbare Wirkung

Cottbus. Die bergbaubedingte Eisenockerbelastung der Spree ist in den vergangenen zwei Jahren erheblich zurückgedrängt worden. Das berichtete Eckhard Scholz, Bereichsleiter Technik der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV), am Donnerstag vor dem Brandenburger Braunkohlenausschuss. Simone Wendler

Durch Wasserreinigungsanlagen, Absetzbecken und andere Maßnahmen sei das erreicht worden. Aus Spreewaldfließen wurden 87 000 Kubikmeter Ockerschlamm entfernt. Noch im April will das Landesbergamt eine Gesamtstrategie zum Umgang mit der Eisen- und Sulfatbelastung vorlegen. Länder Seite 5