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| 01:27 Uhr

Jurk: "Frage wird rechtzeitig entschieden"

Mit gespreizten Fingern redet der sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU, l) am Freitag (06.07.2007) während einer Pressekonferenz nach der Tagung des Koalitionsausschusses im Sächsischen Landtag in Dresden. Neben Milbradt sitzt der Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident Thomas Jurk (SPD). Nach Aussage des Ministerpräsidenten habe man sich im Koalitionsausschuss in "kameradschaftlicher Atmosphäre" auf eine Fortsetzung der Koalition von CDU und SPD und eine schnellstmögliche Aufklärung der so genannten Korruptionsaffäre in Sachsen geeinigt. Foto: Ralf Hirschberger/lsn (zu lsn 4232 vom 06.07.2007) +++(c) ZB-FUNKREGIO OST - Honorarfrei nur fuer Bezieher des ZB-Regiodienstes+++
Mit gespreizten Fingern redet der sächsische Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU, l) am Freitag (06.07.2007) während einer Pressekonferenz nach der Tagung des Koalitionsausschusses im Sächsischen Landtag in Dresden. Neben Milbradt sitzt der Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident Thomas Jurk (SPD). Nach Aussage des Ministerpräsidenten habe man sich im Koalitionsausschuss in "kameradschaftlicher Atmosphäre" auf eine Fortsetzung der Koalition von CDU und SPD und eine schnellstmögliche Aufklärung der so genannten Korruptionsaffäre in Sachsen geeinigt. Foto: Ralf Hirschberger/lsn (zu lsn 4232 vom 06.07.2007) +++(c) ZB-FUNKREGIO OST - Honorarfrei nur fuer Bezieher des ZB-Regiodienstes+++ FOTO: Z1018 Ralf Hirschberger (dpa-Zentralbild)
Thomas Jurk, Parteivorsitzender und Wirtschaftsminister in Sachsen: Die Frage nach dem Kanzlerkandidaten stellt sich uns nicht. Sie wird zu einem passenden Zeitpunkt entschieden.

Dann sollte man am erprobten Verfahren festhalten: Der Parteivorsitzende macht einen Kandidatenvorschlag und die Partei, wenn sie ihn für richtig hält, stimmt zu. So funktionierte es bisher, warum sollte es jetzt ohne Not geändert werden?